Wie komme ich als Handwerker bei Google weiter nach oben?
Warum Hoffen, Warten und dreimal täglich Googeln
leider noch keine SEO-Strategie ist
Montagmorgen.
7:12 Uhr.
Der erste Kaffee steht auf dem Schreibtisch.
Eigentlich müsste man Angebote schreiben.
Aber vorher nur ganz kurz Google öffnen.
Rein interessehalber.
„Fliesenleger Offenburg“
Enter.
Da sind sie wieder.
Die anderen.
Schmidt.
Huber.
Müller.
Irgendein Betrieb, von dem man noch nie etwas gehört hat.
Und dann noch einer.
Aber die eigene Firma?
Nichts.
Also Seite 2.
Nichts.
Seite 3.
Aha!
Da!
Fast schon ein Grund zum Feiern.
Platz 27.
Na wunderbar.
Nur leider verirrt sich dort ungefähr so viel Kundschaft hin wie sonntagmorgens um sechs auf einen Baustoffhandel-Parkplatz.
Also stellt sich die Frage:
Wie komme ich als Handwerker bei Google weiter nach oben?
Die schlechte Nachricht zuerst:
Es gibt keinen geheimen Knopf.
Keine Einstellung:
„Bitte ab morgen Platz 1.“
Und auch der Schwager, der „etwas mit Computern macht“, kann Google normalerweise nicht überlisten.
Die gute Nachricht:
Es gibt eine ganze Reihe von Dingen, die Sie tatsächlich beeinflussen können.
Und genau die schauen wir uns jetzt an.
Zuerst müssen wir ein kleines Missverständnis aus der Welt schaffen
Viele Handwerker sagen:
„Meine Firma steht bei Google ganz oben.“
Dann frage ich:
„Wonach haben Sie gesucht?“
Antwort:
„Nach unserem Firmennamen.“
Herzlichen Glückwunsch.
Das ist ungefähr so, als würden Sie im Telefonbuch Ihren eigenen Namen suchen und anschließend verkünden:
„Mich kennt jeder!“
Natürlich sollte Google Ihre Firma finden, wenn jemand den exakten Firmennamen eingibt.
Spannend wird es aber erst bei Menschen, die Sie noch nicht kennen.
Denn genau diese Menschen können neue Kunden werden.
Ein Hausbesitzer sucht vielleicht:
„Dachdecker Haslach“
„Badezimmer renovieren Offenburg“
„Maler für Fassade Gengenbach“
„Heizung austauschen Wolfach“
„Elektriker Wallbox installieren“
oder:
„Terrasse pflastern Kosten“
Und jetzt kommt die entscheidende Frage:
Taucht Ihr Betrieb bei solchen Suchanfragen auf?
Wenn nicht, haben wir Arbeit vor uns.
1. Sagen Sie Google endlich, was Sie machen
Klingt banal.
Ist es auch.
Und trotzdem machen es erstaunlich viele Webseiten schlecht.
Auf der Startseite steht dann:
„Herzlich willkommen bei der Müller GmbH.“
Darunter:
„Qualität aus Tradition.“
Dann:
„Ihr kompetenter Partner rund ums Haus.“
Sehr schön.
Nur:
Partner wofür?
Google ist clever.
Aber Google besitzt keine Kristallkugel.
Wenn Sie Dachdecker sind, schreiben Sie Dachdecker.
Wenn Sie Bäder renovieren, schreiben Sie Badsanierung.
Wenn Sie Fenster montieren, schreiben Sie Fenstermontage.
Wenn Sie CNC-Frästeile herstellen, schreiben Sie CNC-Fräsen.
Das klingt erschreckend einfach.
Ist aber die Grundlage.
Ihre wichtigsten Leistungen müssen auf Ihrer Webseite klar erkennbar sein.
Nicht irgendwo im Kleingedruckten zwischen Datenschutz und Öffnungszeiten versteckt.
2. Hören Sie auf, 17 Leistungen auf eine Seite zu quetschen
Das ist einer meiner Lieblingsfehler.
Es gibt eine Seite:
Unsere Leistungen
Und dort steht:
Neubau, Umbau, Renovierung, Sanierung, Reparaturen, Wartung, Fassaden, Innenausbau, Trockenbau, Bodenbeläge, Wärmedämmung, Schimmelsanierung und vieles mehr.
Fertig.
Google soll daraus jetzt bitteschön zwölf hervorragende Rankings zaubern.
Viel Erfolg.
Besser:
Machen Sie aus wichtigen Leistungen eigene, richtig gute Seiten.
Ein Malerbetrieb könnte beispielsweise haben:
Fassadenanstriche
Innenraumgestaltung
Tapezierarbeiten
Schimmelsanierung
Wärmedämmung
Lackierarbeiten
Auf jeder Seite erklären Sie genau diese Leistung.
Was machen Sie?
Für wen?
Wie läuft die Arbeit ab?
Welche Probleme lösen Sie?
Was muss der Kunde wissen?
Welche Möglichkeiten gibt es?
In welcher Region bieten Sie die Leistung an?
Welche Projekte haben Sie bereits durchgeführt?
Und natürlich:
Wie kann der Interessent Sie kontaktieren?
Plötzlich bekommt Google viel mehr Informationen.
Und der Kunde übrigens auch.
3. Schreiben Sie das auf die Webseite, was Ihre Kunden tatsächlich suchen
Jetzt wird es interessant.
Denn Handwerker denken anders als Kunden.
Der Fachmann sagt vielleicht:
„Energetische Optimierung der Gebäudehülle.“
Der Kunde sitzt abends auf dem Sofa und tippt:
„Haus verliert viel Wärme was tun?“
Der Installateur spricht von:
„hydraulischem Abgleich.“
Der Kunde sucht:
„Heizkörper oben heiß unten kalt.“
Der Dachdecker spricht von einer:
„Unterspannbahn.“
Der Hausbesitzer sucht:
„Wasser kommt bei Sturm unter Dachziegel.“
Sehen Sie den Unterschied?
Ihre Kunden suchen häufig nicht nach Fachbegriffen.
Sie suchen nach Problemen.
Und genau darin steckt eine riesige Chance.
4. Machen Sie aus Kundenfragen Google-Futter
Ihre Mitarbeiter bekommen wahrscheinlich jede Woche Fragen gestellt.
„Was kostet das ungefähr?“
„Wie lange dauert das?“
„Muss ich dafür ausziehen?“
„Kann man das reparieren?“
„Lohnt sich das überhaupt noch?“
„Geht das auch bei einem Altbau?“
„Brauche ich dafür eine Genehmigung?“
„Wie lange hält das?“
„Kann man das im Winter machen?“
Wissen Sie, was das ist?
Das sind Artikelüberschriften.
Und zwar ziemlich gute.
Denn wenn Ihnen diese Fragen ständig gestellt werden, ist die Wahrscheinlichkeit nicht gerade klein, dass andere Menschen dieselben Fragen bei Google eingeben.
Genau deshalb kann ein guter Ratgeberbereich für Handwerker so wertvoll sein.
Sie beantworten Fragen, bevor der Kunde überhaupt angerufen hat.
5. Werden Sie in Ihrer Region sichtbar
Die meisten Handwerker benötigen keine Kunden aus ganz Deutschland.
Der Fliesenleger aus Offenburg muss nicht unbedingt in Kiel ein Badezimmer fliesen.
Wäre eine ziemlich lange Anfahrt.
Deshalb muss Google verstehen:
Wo sitzt dieser Betrieb?
Und:
Wo arbeitet dieser Betrieb?
Diese Informationen gehören auf die Webseite.
Aber bitte mit etwas Gefühl.
Nicht so:
Maler Offenburg Maler Gengenbach Maler Haslach Maler Wolfach Maler Lahr Maler Hausach Maler Zell Maler Ortenau Maler Schwarzwald.
Das liest sich ungefähr so angenehm wie eine Bedienungsanleitung für einen Betonmischer.
Schreiben Sie lieber natürlich.
Zum Beispiel:
„Unser Malerbetrieb betreut Privat- und Gewerbekunden rund um Haslach, Hausach, Wolfach, Zell am Harmersbach und im gesamten mittleren Schwarzwald.“
Das versteht Google.
Und – fast noch wichtiger – ein Mensch versteht es ebenfalls.
6. Zeigen Sie echte Projekte
Jetzt kommt etwas, das Handwerker gegenüber vielen anderen Unternehmen im Internet besonders gut können.
Sie produzieren ständig neuen Inhalt.
Nur merken viele es nicht.
Eine neue Heizungsanlage.
Ein saniertes Badezimmer.
Ein frisch gedecktes Dach.
Eine restaurierte Fassade.
Eine neue Terrasse.
Eine moderne Küche.
Ein aufwendig gefertigtes Bauteil.
Fotografieren Sie es!
Und machen Sie daraus kleine Projektberichte.
Zum Beispiel:
Komplette Badsanierung eines Einfamilienhauses in Gengenbach
Dann zeigen Sie:
Ausgangssituation.
Kundenwunsch.
Lösung.
Besondere Herausforderung.
Ausgeführte Arbeiten.
Vorher-Fotos.
Nachher-Fotos.
Vielleicht noch zwei Sätze des Kunden.
Fertig.
Damit schlagen Sie mehrere Fliegen mit einer Klappe.
Sie zeigen Google, was Sie machen.
Sie zeigen Google, wo Sie arbeiten.
Und Sie zeigen zukünftigen Kunden:
Die können das tatsächlich.
Das ist erheblich überzeugender als irgendein Hochglanzfoto eines lächelnden Handwerkers mit blitzsauberem Helm, der vermutlich noch nie eine Baustelle von innen gesehen hat.
7. Pflegen Sie Ihr Google-Unternehmensprofil
Für lokale Handwerksbetriebe ist das Google-Unternehmensprofil enorm wichtig.
Und trotzdem sieht man Profile, bei denen man sich fragt:
Gibt es diese Firma eigentlich noch?
Letztes Foto:
Öffnungszeiten:
Vielleicht.
Leistungen:
Keine Ahnung.
Beschreibung:
Zwei Sätze.
Bewertungen:
Elf.
Die letzte von 2022.
Wenn Sie bei Google lokal sichtbar sein möchten, behandeln Sie Ihr Unternehmensprofil nicht wie den alten Feuerlöscher hinten in der Werkstatt.
„Haben wir irgendwo.“
Pflegen Sie es.
Kontrollieren Sie die Angaben.
Verwenden Sie passende Kategorien.
Zeigen Sie aktuelle Fotos.
Reagieren Sie auf Bewertungen.
Halten Sie Öffnungszeiten aktuell.
Denn Google versucht bei lokalen Suchanfragen herauszufinden, welche Unternehmen für den Suchenden besonders relevant sind.
Helfen Sie Google dabei.
8. Sammeln Sie Bewertungen
Jetzt kommt ein Punkt, den viele Unternehmer kennen.
Ein zufriedener Kunde sagt:
„Super Arbeit. Wir sind wirklich begeistert.“
Sie sagen:
„Das freut uns.“
Ende.
Drei Wochen später haben Sie immer noch keine neue Google-Bewertung.
Warum?
Weil der Kunde morgens aufgestanden ist und gedacht hat:
„Heute habe ich richtig Lust, meinem Fliesenleger eine Google-Rezension zu schreiben.“
Natürlich nicht.
Sie müssen ihn freundlich daran erinnern.
Am besten machen Sie es ihm möglichst einfach.
Und wenn eine Bewertung kommt:
Antworten Sie darauf.
Nicht mit einem Roman.
Ein freundliches Dankeschön reicht oft.
Über längere Zeit können so viele echte Bewertungen entstehen.
Und die helfen nicht nur bei der Sichtbarkeit.
Stellen Sie sich vor, Sie suchen selbst einen Handwerker.
Betrieb A:
4,8 Sterne – 126 Bewertungen
Betrieb B:
4,7 Sterne – 9 Bewertungen
Bei wem schauen Sie wahrscheinlich zuerst genauer hin?
Eben.
9. Ihre Webseite darf nicht auf dem Smartphone auseinanderfallen
Ein Interessent steht im Garten.
Der Zaun sieht aus, als hätte er den Dreißigjährigen Krieg knapp überlebt.
Also Handy raus.
Google.
„Zaunbauer in meiner Nähe.“
Ihre Webseite erscheint.
Er klickt.
Dann passiert Folgendes:
Schrift winzig.
Menü funktioniert nicht.
Bilder springen herum.
Telefonnummer nicht anklickbar.
Cookie-Fenster verdeckt den halben Bildschirm.
Nach fünf Sekunden ist der Besucher weg.
Und sucht weiter.
Eine Handwerker-Webseite muss deshalb auf dem Smartphone funktionieren.
Nicht irgendwie.
Gut.
10. Machen Sie Ihre Webseite nicht unnötig langsam
Manche Webseiten laden ungefähr so schnell wie ein Handwerkerangebot in der Hochsaison.
Erst passiert nichts.
Dann noch nichts.
Dann dreht sich irgendein Kreis.
Dann erscheint oben ein Bild.
Noch ein bisschen warten.
Dann der Text.
Der Besucher ist inzwischen bei der Konkurrenz.
Große Bilder, unnötige Skripte, schlechte Technik und überladene Seiten können Webseiten ausbremsen.
Deshalb:
Bilder vernünftig komprimieren.
Technik sauber halten.
Nicht 47 Animationen einbauen, nur weil sie irgendwie cool aussehen.
Der Kunde möchte einen Handwerker.
Keinen Besuch im digitalen Freizeitpark.
11. Verlinken Sie Ihre eigenen Seiten miteinander
Angenommen, Sie schreiben einen Artikel:
„Was kostet eine Fassadensanierung?“
Darin erwähnen Sie Ihre Leistung:
Fassadensanierung.
Dann können Sie auf Ihre entsprechende Leistungsseite verlinken.
Auf der Leistungsseite wiederum können Sie auf passende Projekte verweisen.
Beim Projekt vielleicht auf einen Artikel über Fassadenrisse.
So entsteht ein Netz aus zusammenhängenden Informationen.
Das hilft Besuchern.
Und Suchmaschinen können Zusammenhänge und wichtige Seiten leichter erkennen.
12. Schreiben Sie nicht 30 schlechte KI-Texte pro Woche
Jetzt werde ich ein bisschen frech.
Nur weil künstliche Intelligenz heute in fünf Minuten einen Artikel schreiben kann, bedeutet das nicht, dass Sie Ihre Webseite mit 500 belanglosen Texten zukleistern sollten.
Google braucht nicht den 7.843. Artikel:
„Die 10 Vorteile eines professionellen Malerbetriebs“
mit Sätzen wie:
„In der heutigen schnelllebigen Welt ist es wichtiger denn je, einen zuverlässigen Partner an seiner Seite zu haben.“
Wenn ich diesen Satz noch ein paarmal lese, brauche ich selbst einen zuverlässigen Partner.
Schreiben Sie lieber weniger.
Dafür konkret.
Mit echter Erfahrung.
Mit eigenen Fotos.
Mit echten Projekten.
Mit Preisen oder Preisfaktoren, soweit sinnvoll.
Mit typischen Problemen.
Mit Erfahrungen aus Ihrem Arbeitsalltag.
Mit Dingen, die eben nicht jeder beliebige Textgenerator wissen kann.
KI darf Ihnen beim Schreiben helfen.
Aber das Wissen aus Ihrem Betrieb muss hinein.
Genau dann wird es interessant.
13. Erwarten Sie keine Wunder nach zwei Wochen
SEO ist kein Lichtschalter.
Montag Webseite optimieren.
Dienstag Platz 1.
Mittwoch Telefon explodiert.
Schön wäre es.
Gerade bei neuen oder bisher schwachen Webseiten braucht Sichtbarkeit Zeit.
Google muss Seiten entdecken.
Verstehen.
Einordnen.
Vergleichen.
Und Konkurrenten schlafen schließlich auch nicht.
Deshalb ist Suchmaschinenoptimierung eher ein Marathon.
Nur eben einer, bei dem Sie nicht laufen müssen.
Sie müssen regelmäßig Ihre Webseite verbessern.
Das dürfte vielen Handwerkern entgegenkommen.
Was würde ich als Handwerker jetzt konkret machen?
Ich würde nicht versuchen, 87 SEO-Tricks gleichzeitig umzusetzen.
Ich würde zunächst die Grundlagen sauber machen.
1. Die fünf wichtigsten Leistungen festlegen.
Womit verdienen Sie gutes Geld?
Wovon möchten Sie mehr Aufträge?
2. Für diese Leistungen gute eigene Seiten erstellen.
Nicht drei Sätze.
Sondern wirklich hilfreiche Informationen.
3. Die wichtigsten Orte und das tatsächliche Einzugsgebiet nennen.
Natürlich eingebaut.
Nicht als Ortsnamen-Salat.
4. Zehn häufige Kundenfragen sammeln.
Daraus entstehen die ersten Ratgeberartikel.
5. Echte Projekte dokumentieren.
Fotos machen.
Problem erklären.
Lösung zeigen.
Ort nennen.
6. Google-Unternehmensprofil vollständig pflegen.
7. Regelmäßig echte Bewertungen sammeln.
8. Webseite auf dem Smartphone testen.
9. Ladezeiten und technische Fehler prüfen.
10. Mit der Google Search Console beobachten, was passiert.
Und dann:
Weitermachen.
Monat für Monat.
Der große Vorteil für Handwerker
Hier liegt eine Chance, die viele Betriebe unterschätzen.
Sie müssen nicht unbedingt gegen Amazon, Wikipedia oder internationale Milliardenkonzerne antreten.
Bei vielen Suchanfragen konkurrieren Sie mit:
anderen Handwerker-Webseiten aus Ihrer Region.
Und schauen Sie sich diese einmal genauer an.
Manche wurden 2014 erstellt.
Seitdem wurde offenbar nichts mehr angefasst.
Drei Leistungsseiten.
Sieben Stockfotos.
Kein Ratgeber.
Keine Projekte.
Kaum Bewertungen.
„Herzlich willkommen auf unserer Homepage.“
Das war's.
Das ist Ihre Konkurrenz.
Nicht immer.
Aber erstaunlich oft.
Und genau deshalb kann sich die Arbeit an einer wirklich guten Handwerker-Webseite lohnen.
Google weiter oben ist schön. Aber darum geht es eigentlich gar nicht.
Jetzt kommt der wichtigste Punkt.
Was bringt Ihnen Platz 1 bei Google, wenn niemand anruft?
Nichts.
Sie wollen keine Rankings sammeln.
Sie wollen Aufträge.
Deshalb muss eine gute Handwerker-Webseite zwei Aufgaben erfüllen:
Sie muss gefunden werden.
Und anschließend:
Sie muss überzeugen.
Der Besucher muss innerhalb weniger Sekunden erkennen:
Hier bin ich richtig.
Diese Firma macht genau das, was ich brauche.
Die wirken kompetent.
Die sind in meiner Nähe.
Die haben so etwas schon gemacht.
Andere Kunden sind zufrieden.
Und:
„Da frage ich jetzt mal an.“
Dann wird aus einem Google-Ranking plötzlich etwas viel Interessanteres.
Ein Interessent.
Aus dem Interessenten wird vielleicht eine Anfrage.
Aus der Anfrage ein Auftrag.
Und aus dem Auftrag:
Umsatz.
Denn am Ende des Monats können Sie Ihrem Steuerberater leider keine Google-Platzierungen überweisen.
Der möchte immer noch Geld.
Frechheit eigentlich.
Die Frage für Ihre eigene Webseite
Öffnen Sie Ihre Handwerker-Webseite einmal so, als würden Sie Ihre Firma überhaupt nicht kennen.
Schauen Sie nicht mit den Augen des Chefs.
Schauen Sie mit den Augen eines Kunden.
Kann dieser Besucher innerhalb weniger Sekunden erkennen:
Was bieten Sie an?
Wo bieten Sie es an?
Warum sollte er Ihnen vertrauen?
Welche Arbeiten haben Sie bereits durchgeführt?
Wie kann er Sie schnell erreichen?
Und kann Google dieselben Fragen anhand Ihrer Webseite ebenfalls beantworten?
Wenn nicht, müssen Sie Google nicht austricksen.
Sie müssen Google wahrscheinlich einfach nur mehr gute Gründe geben, Ihre Webseite weiter oben zu zeigen.
Und genau daran kann man arbeiten.